Nur wer sein Risiko kennt,
kann klare Finanzentscheidungen treffen!

Wer bei der Geldanlage Gewinne erwirtschaften möchte, muss das Geld vor allem dort anlegen, wo Gewinne realisiert werden. Denn das richtige Risiko bedeutet langfristig ein Vieelfaches an Rendite.

“Sicher soll die Geldanlage sein und ein paar Prozent Rendite abwerfen. Drei oder vier würden schon reichen – mehr muss es nicht sein. Hauptsache, Verluste sind ausgeschlossen.”

Doch dieser Wunsch vieler Anleger lässt sich schon länger nicht mehr erfüllen. Die Zinsen sind auf Rekordniedrigniveau, der Leitzins in der Eurozone liegt bei null Prozent. Die Hoffnung, dass die Zinsen in absehbarer Zeit wieder steigen könnten, mussten Anleger zum wiederholten Mal begraben. Mittlerweile werden auch die Tagesgeldanbieter rar, die noch nennenswerte Zinsen offerieren. Aktuell bietet kein Bankhaus mehr ein Tagesgeld mit einer Eins vor dem Komma an.
Um das Kapital zu mehren, gibt es nur einen Ausweg: den Kauf von Wertpapieren. Doch noch immer wagen viele Menschen nicht, ihr Erspartes an den Finanzmärkten zu investieren. In Aktien und Aktienfonds haben deutsche Haushalte im Mittel nur gut zehn Prozent ihres Vermögens investiert. Das mag für Anleger mit ausgeprägtem ­Sicherheitsbedürfnis verständlich sein. Doch der Kapitalzuwachs leidet beträchtlich, wenn auf diese Wert­papiere verzichtet wird.
Ja, es gibt Anlagen, die dabei helfen, den Niedrigzinsen ein Schnippchen zu schlagen und dabei die Defensive nicht zu vernachlässigen. Anlagen, mit denen sich attraktive Renditen erzielen lassen, und die gleichzeitig wirkungsvoll Risiken reduzieren.

Welche Chancen & Risiken gibt es bei einer Anlage in Investmentfonds?

Die wichtigste Maßnahme, um Kursschwankungen zu verringern, ist eine breite Diversifikation des Vermögens. Der bekannte US-Ökonom Harry M. Markowitz erklärte einst: „Das einzige, was es beim Anlegen umsonst gibt, ist die Diversifikation.“ So lässt sich vermeiden, vom Wohl und Wehe des Investments weniger abhängig zu sein. Fonds erfüllen diesen Grundsatz der Risikostreuung par excellence. Denn sie sind verpflichtet, ihr Kapital auf viele Positionen aufzuteilen.
Keine Anlage ist ohne Risiko! Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktfaktoren, wie dem Zinsniveau, der Kursentwicklung, der Volatilität (Schwankungsintensität), der Bonität anderer Marktteilnehmer, politischen Unwägbarkeiten usw. unterliegen. Gleichzeitig ist ein Investmentfonds ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B. in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der breiten Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben. Gleichzeitig trägt er das anteilige Risiko, der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen. Bei der Investition in Investmentfonds ist somit das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation fast nicht möglich!
Bei Investmentfonds, die in auf fremder Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, kann sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung positiv, als auch negativ im Anteilspreis niederschlagen kann. Die auftretenden Währungsrisiken können in umgekehrten Marktsituationen genauso gut als renditetreibend, also als zusätzliche Chance in Erscheinung treten. Gerade hier ist es wichtig, dass Sie die richtige Fondsgattung wählen um somit unnötige Fehler zu vermeiden.
Wenn Sie sich bei der richtigen Fondsgattung nicht sicher sind, so greifen Sie auf das Expertenwissen ausgewiesener Berater zurück. Sparen Sie Kosten, nutzen Sie Ihre Vorteile und zahlen Sie vor allem kein unnötiges Lehrgeld.

REICHTUM KANN MAN LERNEN! Fordern Sie Ihre Infobröschüre dazu an.