Kennen Sie Ihr Risiko, und treffen Sie klare Finanzentscheidungen?


Mit Sachwerten gegen die Inflation

 

Weshalb bedeutet ein richtiges Risiko langfristig ein Vielfaches an Rendite?

Weil, wenn Sie bei der Geldanlage Gewinne erwirtschaften möchten, dann müssen SIe Ihr Geld vor allem dort anlegen, wo Gewinne realisiert werden!”

Sicher soll die Geldanlage sein und ein paar Prozent Rendite abwerfen.
Drei oder vier würden schon reichen – mehr muss es nicht sein. Hauptsache, Verluste sind ausgeschlossen!”

Doch dieser Wunsch vieler Anleger lässt sich schon länger nicht mehr erfüllen. Die Zinsen sind weiterhin auf niedrigen Niveaus, der Leitzins in der Eurozone liegt um null Prozent und die Inflation ist seit Frühjahr 2022 richtig spürbar. Die Hoffnung, dass die Zinsen in absehbarer Zeit wieder spürbar steigen könnten, mussten Anleger zum wiederholten Mal begraben. Kein Bankhaus und kein Tagesgeldanbieter bieten noch nennenswerte Zinsen an. Sprich, ein Tagesgeld mit einer Eins vor dem Komma gibt es bereits seit 2020 nicht mehr.
Um das Kapital zu mehren, oder überhaupt die reale Kaufkraft zu erhalten (Guthabenzins minus Inflation = Realzins) gibt es nur einen Ausweg: Investieren, d.h. der Kauf von Sachwerten (z.B. Aktien, Aktienfonds, ETFs, etc.).
Doch noch immer wagen viele Menschen nicht, ihr Erspartes an den Finanzmärkten zu investieren. In Aktien und Aktienfonds sind deutsche Haushalte im Mittel nur zu gut zehn bis zwölf Prozent ihres Vermögens investiert. Das mag für Anleger mit ausgeprägtem ­Sicherheitsbedürfnis verständlich sein. Doch der Kapitalerhalt leidet beträchtlich, wenn auf diese Wert­papiere verzichtet wird.

Warum lohnt es sich, langfristig zu investieren?

„Welche Renditen hätten Sie in den letzten Jahren am deutschen Aktienmarkt (DAX) erzielen können?

Wir alle wissen, dass diese Aussage gerade bei Aktieninvestments absolut richtig ist. So konnte man alleine mit deutschen Aktien trotz aller Schwankungen und der Finanzkrise in den letzten 25 Jahren durchschnittlich 8% Rendite erzielen. Wie das sicher den meisten bekannte „Rendite-Dreieck“ des Deutschen Aktieninstitutes aufzeigt, war der Return über längere Zeiträume sogar dann positiv, wenn man zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt eingestiegen war. Leider ist diese Botschaft bei den meisten deutschen Anlegern immer noch nicht angekommen.
Ja, es gibt Anlagen, die dabei helfen, den Niedrigzinsen ein Schnippchen zu schlagen und dabei die Defensive nicht zu vernachlässigen. Anlagen, mit denen sich attraktive Renditen erzielen lassen, und die gleichzeitig wirkungsvoll Risiken reduzieren. Wie die Rendite-Dreiecke zeigen, sind Aktien langfristig immer eine attraktive Anlageform zum Vermögensaufbau.
Das Deutsche Aktieninstitut fordert deshalb, Aktien zu einem festen Bestandteil der Altersvorsorge zu machen. Für weitere Informationen klicken Sie auf das nachfolgende Bild. 

DAX-Rendite-Dreieck_50_Jahre

Weshalb zahlt sich langfristiges Denken und handeln sich aus – vor allem an der Börse?

Warum es sich lohnen kann, bei der Kapitalanlage langfristig zu denken und Krisen auszusitzen, zeigt auch ein Blick auf eine andere Statistik. Wie die Jahresergebnisse des Dax in den vergangenen 67 Jahren veranschaulichen, ging es an der Böse meistens aufwärts – nur eben nicht immer. 20 Verlustjahren standen beim Dax immerhin 47 Jahre gegenüber, die er mit Gewinnen beenden konnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass auf ein schlechtes Jahr viele weitere folgen, ist eher gering. Deutlich geringer jedenfalls als die Chance, dass es im folgenden Jahr wieder aufwärts geht.

Schlecht und gute Jahre

Welche Chancen und Risiken gibt es bei einer Anlage in Aktien, Aktienfonds und ETFs?

Das größte Risiko im Leben eines Menschen ist es, kein Risiko einzugehen!
Dies gilt insbesondere bei der Geldanlage. Kein Risiko – kein Gewinn! So einfach ist das. Aktien sind zwar kurzfristig riskanter als andere Geldanlagen. Aber langfristig bringen Aktien und Aktienfonds nachweislich den mit Abstand größten Gewinn, die höchsten Renditen also. Das stimmt heute (stand 2022) mehr denn je.
Sparbücher = Nullzins!
Bankprodukte = Nullzins!
Anlageimmobilien = Preise überzogen!
Edelmetalle = zinslos!
Anleihen = Minuszins vernichtet reales Vermögen. Realer Kaufkrafterhalt ist wegen der hohen Inflation unmöglich!

Gerade festverzinsliche Anleihen (Bonds) sind momentan riskant, weil die Notenbanken auch in den kommenden Jahren nicht im Traum an spürbare Zinserhöhungen denken werden.
Geldanlagen mit Aktien und guten Aktienfonds sind kein Sprint, sondern ein Mittelstrecken- oder gar Langstreckenlauf. Das sollten Anleger wissen. Und sobald sie dies verinnerlicht haben, können sie sich auf sehr gute Gewinne freuen. Also Renditen, die nach Inflation und Steuern einen realen Vermögenszuwachs ermöglichen.

Doch warum, wenn die Verhältnisse so klar sind, legen Sparer hierzulande unverändert den größten Teil ihres Geldes in Zinsprodukten statt in Aktien oder Aktienfonds an?
Angst vor der eignen Courage vielleicht? Oder nicht optimal beraten? Auch das soll es geben.
Der Verzicht auf Aktien geht allerdings richtig ins Geld. Mag es auch paradox klingen: beim langfristigen Vermögensaufbau stellt die mangelnde Bereitschaft, Risiko einzugehen, das eigentliche Risiko dar. Die wichtigste Maßnahme, um Kursschwankungen zu verringern, ist eine breite Diversifikation des Vermögens. Der bekannte US-Ökonom Harry M. Markowitz erklärte einst: „Das einzige, was es beim Anlegen umsonst gibt, ist die Diversifikation.“ So lässt sich vermeiden, vom Wohl und Wehe des Investments weniger abhängig zu sein. Investmentfonds/ETF erfüllen diesen Grundsatz der Risikostreuung par excellence. Denn sie sind verpflichtet, ihr Kapital auf viele Positionen aufzuteilen.
Keine Anlage ist ohne Risiko! Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktfaktoren, wie dem Zinsniveau, der Kursentwicklung, der Volatilität (Schwankungsintensität), der Bonität anderer Marktteilnehmer, politischen Unwägbarkeiten usw. unterliegen. Gleichzeitig ist ein Investmentfonds ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B. in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der breiten Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben. Gleichzeitig trägt er das anteilige Risiko, der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen. Bei der Investition in Investmentfonds ist somit das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation fast nicht möglich!
Bei Investmentfonds, die in auf fremder Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, kann sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung positiv, als auch negativ im Anteilspreis niederschlagen kann. Die auftretenden Währungsrisiken können in umgekehrten Marktsituationen genauso gut als renditetreibend, also als zusätzliche Chance in Erscheinung treten. Gerade hier ist es wichtig, dass Sie die richtige Fondsgattung wählen um somit unnötige Fehler zu vermeiden.
Wenn Sie sich bei der richtigen Fondsgattung nicht sicher sind, so greifen Sie auf das Expertenwissen ausgewiesener Berater zurück. Sparen Sie Kosten, nutzen Sie Ihre Vorteile und zahlen Sie vor allem kein unnötiges Lehrgeld.

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Die wirklich großen Risiken liegen nicht am Kapitalmarkt , sondern im wahren Leben!
>>> der Verlust der Arbeitskraft, Invalidität, Altersarmut, Pflegefall, etc. <<<