> Zehn wirksame Fakten zu Investmentfonds, die jeder kennen sollte!
> Was ist ein ETF?
> Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Anlageklassen?

Ob Sie als Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jedes Sparziel gibt es ein passendes Anlagevehikel. Daher legen immer mehr Bundesbürger Geld in Investmentfonds oder ETFs an. Die wachsende Beliebtheit von beiden Anlageklassenfonds resultiert nicht zuletzt daraus, dass viele Anleger in Zeiten niedriger Zinsen auf der Suche nach rentablen Alternativen für die Kapitalanlage sind. Vor allem auch für Privatanleger mit kleineren Anlagesummen bieten Investmentfonds und ETFs daher einen einfachen und kostengünstigen Zugang zum Wertpapiermarkt.

FRAGE  1: Was sind die Unterschiede zw. einem  Investmentfonds  und einem ETF?

Fonds ETF
  • Risiken managen-taktische Ausrichtung
    > Aktiv oder regelbsiert
  • Anlagementalität und Anlageziele berücksichtigen
    >
    Aktiv oder regelbsiert
  • Wirtschaftliche Entwicklungen antizipieren
    > Aktiv oder regelbasiert
  • Chancen in Einzeltiteln individuell nutzen
    > Aktiv oder regelbasiert
  • Absolute Return
    > Aktiv oder regelbasiert
  • Einen sehr breiten Marktindex abdecken
    > Passiv oder regelbasiert

FRAGE 2: Ist eine Kombination aus beiden Anlagekatergoreien sinnvoll?

Es kommt natürlich ganz auf Ihre Ziele an. Lesen Sie nachfolgend die Details zu den beiden unterschiedlichen Anlageklassen!

Zehn Fakten zu Investmentfonds!

Fakt 1: Fonds sind Sondervermögen. Das bedeutet: Hier angelegtes Geld ist selbst dann vor Verlust geschützt, wenn die Fondsgesellschaft oder die Depotbank pleitegeht. Fonds eignen sich daher besonders zum Investieren und nicht zum Spekulieren!

Fakt 2: Fonds sind flexibel wie kaum eine andere Anlageform. Anteile sind bereits ab 25 Euro pro Monat erhältlich, eine einmal vereinbarte Sparrate kann jederzeit erhöht, gesenkt oder vorübergehend ausgesetzt werden. Die Rückgabe ist börsentäglich möglich.

Fakt 3: Fonds sind bequem – bei sachgemäßer Verwahrung muss sich kein Anleger je wieder um die Wiederanlage von Erträgen oder fällig gewordenen Geldern kümmern. Die Fondsmanager beobachten das Marktgeschehen und treffen die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger. Zugleich können die Fondsmanager mit großen Kauf- und Verkaufsaufträgen günstigere Transaktionen vornehmen, als dies einzelnen Kleinanlegern möglich wäre. Alle Sparer erhalten Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlungen und nehmen so auch schon mit kleinen Beträgen an den Entwicklungen der Kapitalmärkte teil.

Fakt 4: Aktienfonds schwanken stärker als Anleihefonds, bieten langfristig aber deutlich höhere Ertragschancen. Sie beteiligen Anleger am Wachstum der Wirtschaft, während die Käufer eines Anleihefonds darauf vertrauen müssen, dass Unternehmen und Staaten das geliehene Geld bei Fälligkeit in voller Höhe zurückzahlen.

Fakt 5: Aktienfonds sind (natürlich!) weniger riskant als der Kauf einer einzelnen Aktie. Zumindest, wenn sie breit über verschiedene Branchen und Länder gestreut sind. Ein Totalverlust ist dadurch nahezu ausgeschlossen.

Fakt 6: Die Ergebnisse, die ein Fonds erwirtschaftet, lassen sich nicht im Voraus berechnen. Aber: Kein Anleger, der in der Vergangenheit 10-15 Jahre lang regelmäßig in einen breit streuenden Aktienfonds eingezahlt hat, hat dabei Geld verloren. Die Ergebnisse fielen dabei fast immer deutlich höher aus als bei einem klassischen Sparkonto.

Fakt 7: Neben Einmalanlagen und Sparplänen kann es auch interessant sein einen Entnahmeplan einzurichten.  Welche alternativen Möglichkeiten sich hierbei, vor allem in Bezug auf unflexible Rentenversicherungen ergeben können, zeigen wir Ihnen bei Interesse gerne auf.

Fakt 8: Bei einer Fondanlage kann auch eine aktive Risikokontrolle mitberücksichtigt werden. Denn wie immer gilt es emotionale Entscheidungen zu vermeiden und sachlich real zu handeln. Gerade bei diesen so wichtigen Entscheidungen unterstützen wir sie rund um die Uhr, ganz nach dem Prinzip: 24/7/365″

Fakt 9: Hohe laufende Kosten können die langfristige Rendite einer Fondsanlage schmälern. Jeder Euro, der als Gebühr an die depotführende Bank oder die Fondsgesellschaft gezahlt wird, schmälert die Rendite. Achten Sie daher immer auf alle Gebühren, vor allem aber auf die Erwerbskosten, auch Agio oder Ausgabeausschlag genannt. Passive Indexfonds – sogenannte ETFs – versprechen scheinbare Abhilfe. Passive Indexfonds sind zwar generell günstiger, bieten aber keine abschließende Gewähr auf einen zufriedenstellenden Ertrag. Das Für und Wider eines Kaufs muss jeder Anleger für sich abwägen.

Fakt 10: Eine gut gemanagte Fondsauswahl kann die langfristige Rendite deutlich erhöhen. Werden die laufenden Kosten (beim Fondskauf oder Fondswechsel) dann noch rabattiert, erhalten Sie einen erheblichen Mehrwert gegenüber einem passiven Indexfonds. Suchen Sie sich daher einen geeigneten Berater, der Ihnen aufzeigt wie Sie diese Vorteile zu Ihren Gunsten nutzen.

Übrigens: Über FRANKFURTINVEST zahlen Sie keinen Ausgabeaufschlag für aktive Fonds. D.h. jeder investierte Euro, landet zu 100 Prozent in Ihrem Depot!

>>>Hier<<< erhalten Sie die weiterführende Informationsbroschüre (PDF) des BVI (BVI Bundesverband Investment
und Asset Management e. V.): Flexible Geldanlage für jeden – Vermögen aufbauen mit Fonds

Was ist ein ETF?

Man kann ETFs (Exchange Traded Funds) grob in Index– und Strategiefonds unterteilen. Dabei sind passive Indexfonds immer nur solange unproblematisch, wie Sie in eine möglichst breite Zahl an Aktien investieren. Ist jedoch die Palette an Aktien im Index sehr schmal und sind einzelne Titel hoch gewichtet, nehmen auch die Risiken zu. Dies ist jedoch bei aktiven managergeführten Fonds auch nicht anders. Deshalb wäre beispielsweise eine Gleichgewichtung der Titel im Index eine bessere Risikoverteilung als die derzeit vorherrschende Gewichtung nach einer passiven Marktkapitalisierung. Regelbasierte Strategie-ETFs (Strategiefonds) wählen meist Aktien nach bestimmten Kriterien aus einem Index aus und bilden einen Stategie-Index ab. Sie ähneln somit den managergeführten aktiven Fonds, die immer nach einer Strategie vorgehen. Hierbei besteht die Chance den breiten Markt zu schlagen, aber auch das Risiko, schlechter abzuschneiden.
ETF sind relativ günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, denn die Kosten für ein aktives Fonds-Management entfallen. D.h. ETFs sind in der Regel passiv verwaltete Fonds. Die jährliche Verwaltungskostenquote bei einem ETF liegt normalerweise im Bereich von 0,1 bis 1 Prozent. Da ETFs in der Regel nicht über eine Investmentgesellschaft gekauft werden, gibt es zusätzliche Kauf- und Verkaufskurse (Geld- und Briefkurse), die durch den Börsenhandel entstehen. Dieses zusätzliche Kostenniveau bei einem ETF beträgt je nach Handelsplattform und Depotverwahrstelle mindestens 0,2% des Anlagebetrages, oder einer festen absoluten Summe  – und das bei jedem An- und Verkauf.

Welche Anlageklassen decken aktive Fonds und passive  ETFs ab?
> Geldmarkt (Fonds/ETF)
> Renten- und Anleihen (Fonds/ETF)
> Aktien (Fonds/ETF)
> Mischungen aus Aktien und Anleihen (Mischfonds)
> Dividenden (Fonds/ETF)
> Multi Asset (Fonds)
> Assetklassenfonds (ETF z. B. über smart Beta)
> Immobilien (Fonds/ETF)
> Garantien (Fonds)
> Mehrere Strategien (Dachfonds)
> Lebenszyklen (Fonds)

Erklärvideos zu den einzelnen Fondsarten, finden Sie teilweise >>>HIER<<<

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