Wer entscheidet: rechtlich, organisatorisch und finanziell,
wenn Sie es selber nicht mehr können:
1) für Sie und Ihre Familie?
2)
über Ihre Finanzen
?
3) über Ihre Firma?
 

Warum Vollmachten und Verfügungen?
§ 1896 BGB: Kann ein Volljähriger aufgrund einer psychischen Krankheit oder körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen,
so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer.
Unabhängig vom Alter kann jeder Mensch durch Krankheit oder Unfall handlungsunfähig werden!
D.h wenn es geht um die Personen geht, die Ihnen lieb sind und um das, was Ihnen teuer ist – dann sollten Sie diese Punkte regeln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder weiß, wie wichtig die Themen Notfallvorsorge und Vermögensnachfolge sind – zumindest in der Theorie. Schließlich dürfte jeder den Wunsch haben, dass für den Fall der Fälle die eigenen Interessen und die der engsten Vertrauten gewahrt bleiben. Die Realität sieht indes sehr oft anders aus. Gestalten Sie Ihre Vorsorge daher so individuell wie Ihr Leben, und treffen Sie frühzeitig alle entscheidenden privaten und unternehmerischen Maßnahmen – genau so, wie Sie es möchten!
Was viele nicht wissen:

  1. Es besteht keine automatische Vertretungsmöglichkeit durch den Ehepartner oder Familienangehörige!
  2. Was Sie nicht regeln, regelt der Gesetzgeber im bürgerlichen Gesetzbuch (§ 1986 BGB)!
  3. Ein Berufsbetreuer hat einen Anspruch auf eine pauschale Vergütung (Höchstsatz oder Kopfpauschale), entscheidet alleine über Ihr Vermögen/Unternehmen und trifft Alleinentscheidungen bezüglich Ihrer Gesundheit.

 Soweit die Theorie. Mit der Praxis sind aber viele überfordert!
Wer darf welche Entscheidungen treffen?
Wer darf Unterschriften leisten, Briefe lesen, Kündigungen aussprechen, das Unternehmen weiterführen?
Wie entlasten Sie die Angehörigen finanziell und organisatorich ?
Wie vermeiden Sie Streit bei allem was nicht eindeutig geregelt ist?

Beachten Sie die richtigen Punkte in der richtigen Reihenfolge. Erhalten Sie Lösungsansätze für bestehende Herausforderungen.

Warum machen Vollmachten Sinn?
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Was sind die drei größten Irrtümer!
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  • Kennen Sie die rechtlichen Konsequenzen von nicht vorhandenen Vollmachten?
  • Wer bestimmt z.B. über ärztliche Entscheidungen, wenn Sie selber dazu nicht mehr  in der Lage sind?
  • Wie haben Sie sichergestellt, dass Ihre minderjährigen Kinder  im Notfall nicht in die staatliche Obhut gelangen? Davon sind auch alle Vermögens- und erbschaftlichen Pflichtanteile betroffen.
  • Haben Sie einen Not-Fall Leitfaden erstellt? Dieser regelt alle notwendigen Schritte wie z.B. bei einem Unfall, einer längeren Arbeitsunfähigkeit, einer Berufsunfähigkeit, einer Demenz , einem Schlaganfall oder im Todesfalle. Vor allem für Unternehmer dringend zu empfehlen.
  • Wie haben Sie einen Betreuungsleitfaden formuliert? Dieser regelt die Sicherstellung von notwendigen finanziellen Mitteln (bei medizinischen Kosten oder Pflegekosten) in der gewünschten Reihenfolge, wie z.B. Auflösung von Versicherungen, Geldanlagen, Vermögenswerten bis hin zum Immobilienverkauf.

VORSORGE Vollmacht / UNTERNEHMER Vollmacht

Wenn Sie aufgrund von Krankheit oder Unfall über Ihre Geldgeschäfte oder über Ihre weitere ärztliche Behandlung nicht mehr selbst entscheiden können, steht selbst den nächsten Verwandten wie Ehegatten, Kindern oder Eltern kein gesetzliches Vertretungsrecht zu. Das gleiche gilt vor allem für einen Unternehmer (Freiberufler, Selbständiger, Gesellschafter von Personen- und Kapitalgesellschaften). Mit einer Vorsorge-/Unternehmervollmacht regeln Sie selbstbestimmt, wer für Sie im Notfall handlungsbevollmächtigt sein soll. Sie regeln über eine Vollmacht alle (auch einschränkende) Angelegenheiten. Mit zunehmendem Alter ist es ohnehin ratsam, entsprechende Vorsorge zu treffen.

PATIENTENVERFÜGUNG

Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Doch nach einem schweren Unfall oder in der letzten Phase einer schweren Erkrankung gibt es meistens keine Möglichkeit mehr, Einfluss auf den Behandlungsverlauf (ob, wie und wie lange) zu nehmen. Zum Beispiel weil man infolge eines Unfalls nicht mehr ansprechbar ist oder aufgrund einer fortgeschrittenen Erkrankung (Demenzerkrankung) nicht mehr die entsprechenden geistigen Fähigkeiten besitzt. Damit im Ernstfall der eigene Wille zählt, auch wenn Sie nicht mehr ansprechbar sind, kann man im Voraus mit einer Patientenverfügung sein Recht auf Selbstbestimmung wahren. Das Dokument wird jedoch nur wirksam, wenn es die notwendigen Angaben enthält – und bestimmte Formulierungen vermeidet.
Um eine Patientenverfügung zu erstellen, bedarf es einer Vielzahl von komplexen Themen zu klären: mit dem eigenen Leben, mit den individuellen Wünschen und Werten sowie mit den persönlichen Vorstellungen über Krankheit, Leiden und Sterben. Für viele sind dies unangenehme Themen. Für Ihre Angehörigen aber zwingend notwendig, hilfreich und erleichternd.

Fazit:
Nur eine individuell gestaltete Patientenverfügung gewährleistet, dass Ihre Wünsche an medizinischen Maßnahmen auffindbar berücksichtigt werden.
Bei den praktischen Umsetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Sorgerechtsverfügung: für FAMILIEN

Familien mit Kindern (unter 18 Jahren) empfehlen Juristen zur Gesamtvollmacht eine Sorgerechtsverfügung. Damit verhindern Sie, dass der Staat (durch einen gesetzlich bestellten Betreuer) sich um Ihre Kinder kümmert, wenn beide Elternteile ganz oder zeitweise ausfallen. In der Sorgerechtsverfügung bestimmen Sie die Personen, bei denen Ihre Kinder leben sollen und wie sich diese Personen um die Erziehung und ggf. um die Vermögenswerte der Kinder (Erben) kümmern dürfen. Die Legitimation für Erziehung und Vermögen kann, und sollte sinnvollerweise  immer getrennt werden!
Achtung:
Sind Sie getrennt lebend, geschieden, haben Kleinkinder oder leben in einer Patchwork Familie?
Wenn ja, dann gibt es weitere Punkte zu berücksichtigen.
Sollte Sie das Thema von Erbengemeinschaften so richtig zum schwitzen bringen, dann sprechen Sie mich gezielt auf Ihre ganz persönliche Situation an.

Wichtiger Hinweis:
Im Prinzip können Sie die Themen mit Hilfe von Checklisten und Vordrucken selbst erstellen. Allerdings hat der Bundesgerichtshof im Sommer 2016 ein oft verwendetes Muster mit sehr allgemeinen Formulierungen für unwirksam erklärt.
Deshalb: Kein Muster ersetzt eine fachkundige Beratung. Und kein Muster ist immer auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung. Vermeiden Sie hier Flickenteppiche! Beachten Sie vor allem, dass die Rechtssprechung sich reglemäßig ändert und Sie dadurch gezwungen sind alle Vorlagen regelmäßig zu überprüfne, zu ändern und (wenn über Notar oder Rechstanwalt erstellt) damit erneut zu bepreisen!
Als zertifizierter Generationenberater (IHK) sorge ich dafür, dass Sie bei der Umsetzung Ihre persönliche Situation abdecken und somit ihre Ziele erreichen. Dazu gehört vor allem die rechtskonforme und kostengünstige Zusammenarbeit mit Fachanwälten. Sie werden überrascht sein, welche zielführende und außergewöhnliche Unterstützung  Sie erhalten.

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