Wer entscheidet:
für Sie,
über Ihre Finanzen,

über Ihre Firma,
wenn Sie es selber nicht mehr können?

Unabhängig vom Alter kann jeder Mensch durch Krankheit oder Unfall handlungsunfähig werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestalten Sie Ihre Vorsorge so individuell wie Ihr Leben, und treffen Sie frühzeitig alle entscheidenden privaten und unternehmerischen Maßnahmen – so wie es es möchten!
Was viele nicht wissen:

  1. Es besteht keine automatische Vertretungsmöglichkeit durch Familienangehörige!
  2. Was Sie nicht regeln, regelt der Gesetzgeber im bürgerlichen Gesetzbuch (BGB)!
  3. Eine gerichtlich bestellte Betreuung kostet Sie Geld!

Um in allen Notfallsituationen gut und rechtssicher vertreten zu werden, fordert der Gesetzgeber jeden Erwachsenen auf, durch eine Vorsorgevollmacht einen Vertreter zu bestimmen. Soweit die Theorie; mit der Praxis sind aber viele überfordert:
Wer darf Entscheidungen treffen? Wer darf Unterschriften leisten dürfen?
Wie entlasten Sie die Angehörigen? Wie vermeiden Sie Streit?

Wir geben Ihnen einen Überblick über die Situation im Markt. Darüber hinaus geben wir Ihnen Lösungen für die bestehenden Herausforderungen an die Hand.

Warum machen Vollmachten Sinn?
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Was sind die drei größten Irrtümer!
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Welchen Service erhalten Sie?
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  • Kennen Sie die Konsequenzen von nicht vorhandenen Vollmachten?
  • Wer bestimmt über alle ärztlichen Entscheidungen, wenn Sie selber dazu nicht mehr  in der Lage sind?
  • Wie haben Sie sichergestellt, dass Ihre minderjährigen Kinder  im Notfalle nicht in eine staatliche Obhut gelangen? Dies betrifft auch alle deren Vermögens- und erbschaftlichen Pflichtanteile.
  • Haben Sie bereits Ihren Not-Fall Leitfaden erstellt? Dieser regelt z.B. alle Schritte bei einer Unfallgenesung, längerer Arbeitsunfähigkeit, einer Berufsunfähigkeit, einer Demenz oder im Todesfalle.
  • Wie haben Sie einen Betreuungsleitfaden formuliert? Dieser regelt die Sicherstellung von notwendigen finanziellen Mitteln (bei medizinischen Kosten oder Pflegekosten) in der persönlich gewünschten Reihenfolge, wie z.B. Auflösung von Versicherungen, Geldanlagen bis hin zum Immobilienverkauf.

VORSORGE Vollmacht / UNTERNEHMER Vollmacht

Wenn Sie aufgrund von Krankheit oder Unfall über Ihre Geldgeschäfte oder über Ihre weitere ärztliche Behandlung nicht mehr selbst entscheiden können, steht selbst nächsten Verwandten wie Ehegatten, Kindern oder Eltern kein gesetzliches Vertretungsrecht für Sie zu. Das gleiche gilt auch für Sie als Unternehmer (Freiberufler, Selbständiger, Gesellschafter von Personen- und Kapitalgesellschaften). Mit einer Vorsorgevollmacht regeln Sie selbstbestimmt, wer für Sie im Notfall handlungsbevollmächtigt sein soll und für welche Angelegenheiten die Vollmacht jeweils gelten soll.

PATIENTENVERFÜGUNG

Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Doch nach einem schweren Unfall oder in der letzten Phase einer schweren Erkrankung hat man vielleicht keine Möglichkeit mehr, Einfluss auf den Behandlungsverlauf (ob und wie) zu nehmen. Zum Beispiel weil man infolge eines Motorradunfalls nicht mehr ansprechbar ist oder aufgrund einer fortgeschrittenen Erkrankung oder Demenzerkrankung nicht mehr die entsprechenden geistigen Fähigkeiten besitzt. Damit im Ernstfall der eigene Wille zählt, auch wenn Sie nicht mehr ansprechbar sind, kann man im Voraus mit einer Patientenverfügung sein Recht auf Selbstbestimmung wahren. Das Dokument wird jedoch nur wirksam, wenn es die notwendigen Angaben enthält – und bestimmte Formulierungen vermeidet.
Um eine Patientenverfügung zu erstellen, muss man sich mit einer Vielzahl von komplexen Themen auseinandersetzen: mit dem eigenen Leben, mit den individuellen Wünschen und Werten sowie mit den persönlichen Vorstellungen über Krankheit, Leiden und Sterben. Für viele sind dies unangenehme Themen, aber dennoch sind sie wichtig.

Fazit: Nur eine individuell angepasste Patientenverfügung gewährleistet, dass Ihre Wünsche an medizinischen Maßnahmen auffindbar berücksichtigt werden. Bei den praktischen Umsetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten stehen wir Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite.

Für (junge) FAMILIEN

Familien mit Kindern (unter 18 Jahren) empfehlen Juristen zur Gesamtvollmacht eine Sorgerechtsverfügung fertigen zu lassen. Damit verhindern Sie, dass der Staat (durch einen gesetzlich bestellten Betreuer) sich um Ihre Kinder kümmert, wenn beide Elternteile ganz oder zeitweise ausfallen. In der Sorgerechtsverfügung bestimmen Sie die Personen, bei denen die Kinder dann leben sollen und die sich um Erziehung und ggf. um die Vermögenswerte der Kinder (Erbe) kümmern dürfen. Die Legitimation für Erziehung und Vermögen kann, und sollte sinnvollerweise  immer getrennt werden!

Achtung: Sind Sie getrennt lebend, geschieden, haben Kleinkinder oder leben in einer Patchwork Familie? Wenn ja, dann gibt es weitere Punkte zu berücksichtigen. Sprechen Sie mich gezielt auf Ihre ganz persönliche Situation an.

Hinweis: Im Prinzip können Sie die Themen mit Hilfe von Checklisten und Vordrucken selbst erstellen. Allerdings hat der Bundesgerichtshof im Sommer 2016 ein oft verwendetes Muster mit sehr allgemeinen Formulierungen für unwirksam erklärt. Deshalb: Kein Muster ersetzt eine fachkundige Beratung. Als zertifitierter Generationenberater (IHK) begleiten und koordinieren wir Sie bei der Umsetzung und  Realisierung Ihrer Wünsche, immer in Zusammenarbeit mit Fachanwälten. Sie werden überrascht sein, welche ausergewöhnliche Unterstützung  Sie erhalten.

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