Was glauben Sie persönlich? Gibt es eine nachhaltige Rendite mit gutem Gewissen!

Ab dem 01.03.2023 bin ich als Finanzanlagenvermittler nach §34 f dazu verpflichtet Sie nach Ihren Anlagepräferenzen abzufragen. Und dies wird enorm viel Zeit und Ressourcen binden!

Nachhaltige Geldanlagen
Nachhaltigkeit wird eine weitere Dimension eines Investments.

Ein Zeitfresser: Komplexe Fragebögen sind mit Ihnen verpflichtend abzustimmen und zu erklären!

Die Abfrageoptionen der EU-Kommission, mit Ihren verbindlichen Vorgaben für die Beratung, sind für Sie als Anleger nicht einfach zu verstehen. Es ist viel Erklärungsarbeit erforderlich, damit Ihre Fragen sinnvoll bearbeitet werden können bzw. deren Entscheidungsoptionen verständlich vermittelt sind – und das (wahrscheinlich) jedes Mal in jedem Kundengespräch aufs Neue! Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz rechnet zwar in einem Referentenentwurf mit sechs Minuten Zeitaufwand für jeden Kunden. Das dürfte allerdings nach einhelliger Meinung von Experten aus der Praxis fern jeder Realität sein. Diese Zeit wird allein für das Ausfüllen des Fragebogens benötigt.

Damit Sie bei jedem Beratungsgespräch wertvolle Zeit sparen, stelle ich Ihnen mit Hilfe der FFB ein Video zur Verfügung, welches Sie informativ auf die Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen vorbereitet.

Das Zeitspar-Video: „Nachhaltig investieren: Das sollten Sie wissen, bevor Sie sich entscheiden“

Das Video der FFB beantwortet möglichst viele der Fragen, die Sie als privaten Anleger immer wieder zur Nachhaltigkeitsabfrage stellen, schon vorab. Worum geht es konkret beim nachhaltigen Investieren? Wie kann ich meine Nachhaltigkeitswünsche ausdrücken? Was macht wesentliche Beiträge zu Umwelt- oder Sozialzielen aus? Was sind PAIs? Etc.

Das Video liefert auch die erforderlichen Hintergründe für Ihre Erläuterungen. Zum Beispiel dazu, warum eine zu hohe Anforderung an Investments, die den Vorgaben der Taxonomie-Verordnung entsprechen, derzeit noch nicht zu einer für Anlegerinnen und Anleger sinnvollen Fondsauswahl führen können!

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Der Markt der nachhaltigen Geldanlage boomt – egal ob bei Aktien-, Renten- oder Mischfonds. Nicht mehr nur Kirchen oder Stiftungen wollen ihr Geld ökologisch und ethisch korrekt anlegen – auch immer mehr Privatanleger folgen diesem Trend. Hinter dem Begriff Nachhaltigkeit finden sich eine Vielzahl von Bezeichnungen wie: Grünes Geld oder Green Money, soziales Investment, ethisches Geldanlage, Sustainable and Responsible Investment oder Impact Investment.
Unter nachhaltigem Investieren versteht man im allgemeinen Investitionen, die verantwortliches, ethisches, soziales und ökologisches Handeln in den Vordergrund stellen. Bei der Auswahl des Anlageuniversums werden diese sogenannten ESG-Kriterien (steht für Umwelt, Soziales und Governance) in der Bewertung stark gewichtet. Unternehmen, die diesen Wertvorstellungen nicht entsprechen, werden vom Anlageprozess ausgeschlossen.

Nachhaltige Anlagen: von Ausschluß bis Philantrophie

Nachhaltige Geldanlagen
Den drei klassischen Kriterien von Anlageprodukten – Rentabilität, Sicherheit und Liquidität – wird mit dem Thema Nachhaltigkeit nun ein viertes hinzugefügt. Nachhaltigkeitsfonds sollen nicht nur eine gute Performance vorweisen, sondern bringen den zusätzlichen Mehrwert, einen gesellschaftlichen Nutzen (Impact) zu erfüllen. Jede Fondsgesellschaft definiert allerdings den Begriff „Nachhaltigkeit“ unterschiedlich, da der Begriff per se nicht allgemein definiert ist. Der regulatorische Zeitplan innerhalb der Europäischen Unuion hat das Ziel für eine höhere Transparenz der nachhaltigen Finanzwirtschaft zu sorgen.
Weiterekonkrete Hintergründe zum Thema finden Sie über die Homepage der BaFin (Finanzaufsicht für Finanzdienstleistungen).

Sie haben weitere Fragen:
– warum verantwortungsvolles Investieren immer wichtiger wird?
– wie Sie als Anleger erkennen können, was heiße Luft ist?
– wer über die nötige Expertise verfügt?
– und warum ein Storchennest auf dem Dach des Unternehmens für eine “gute Anlage” nicht ausreicht?
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